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Wenn gut zureden nicht reicht: Rasendünger

Wir hegen und pflegen unseren Garten mit größtmöglicher Sorgfalt und Liebe, trotzdem kann es vorkommen, dass sich der Rasen ein wenig schüchtern gibt. Will er nicht so recht wachsen, weist kahle Flecken auf oder zeigt sich als unterlegen gegenüber Moos, dann helfen unsere Rasendünger. Die perfekt ausbalancierten Inhaltsstoffe sind wahres Kraftfutter für Ihre grüne Matte und lassen das Gras dicht, grün und voller Gesundheit nur so sprießen.

Eine Kampfansage an kahle Stellen, den Winter und das Moos

Sagen Sie Ade zu zerstörten Rasenflächen und wild wucherndem Moos sowie Unkraut! Mit unserem Rasendünger MOOS STOP erobert das geliebte Grün sein Territorium zurück. Das Mittel verleiht ihrem Gras die notwendige Kraft, um sich gegen wachstumshemmende Faktoren aus der Umgebung durchzusetzen. Freuen Sie sich über eine kräftige, lückenlose Rasenfläche. Ebenfalls wirksam gegen unliebsamen Wuchs ist unser Unkrautvlies.

Auch der Winter kann Gras und Rasenmatten mächtig zusetzen. Mit einem speziellen Herbstdünger für Rasen helfen Sie Ihren Grünflächen über die harsche Jahreszeit hinweg und verschaffen ihnen einen gelungenen Vegetationsstart im Frühling. Gerade wenn der Boden von den vorangegangenen Sommermonaten noch kuschelig warm ist, herrschen ideale Bedingungen für eine schnelle Rasenkeimung. Der feste Dünger wirkt über einen langen Zeitraum, denn er gibt seine Bestandteile nach und nach ab.

Und natürlich haben wir auch einen Allround-Rasendünger, den Sie sowohl bei Neurasen als auch bei bereits bestehenden Grasflächen einsetzen können. Der NPK-Volldünger enthält alle wichtigen Nährstoffe, die das Grün glücklich machen, darunter hauptsächlich Stickstoff, Phosphor und Kalium. Unsere Rasenschutzgitter bieten zusätzlich tatkräftige Unterstützung, nicht nur gegen vorwitzige Maulwürfe.

Blumen gießen

Die Vorteile unserer Rasendünger

Rasen ist eine sehr hungrige Pflanzengattung. Vor allem das kräftezehrende Mähen verlangt ihm alle paar Wochen viel ab. Die Bestandteile von Rasendünger sind eine sorgfältig Auswahl mineralischer Spurenelemente, welche die Grünflächen mit allem Nötigen versorgen. So bleiben sie gesund, dicht und tiefgrün.

Da die Nährstoffe leicht wasserlöslich sind, werden sie vom Rasen besonders einfach aufgenommen. Auch das Verteilen gestaltet sich wie bei all unseren Düngersorten unkompliziert. Dank seiner Beschaffenheit lässt der Rasendünger sich gleichmäßig verstreuen und neigt weder zum Stauben noch zum Klumpen. Bis zu fünf Jahre ab Produktionsdatum ist er haltbar.

Und so gehen Sie beim Düngen vor

Der normale Rasendünger wird etwa drei- bis fünfmal im Jahr eingesetzt. Beginnen Sie im März, wenn die Forsythie blüht, und stoppen Sie Ende August. Eine gute Gartenbewässerung sowie das regelmäßige Mähen sind einer dichten Grünfläche ebenfalls zuträglich. Den Rasendünger bringen Sie am besten direkt nach dem Mähen auf dem trockenen Rasen aus, im Anschluss sollten Sie ihn gründlich wässern. Drei bis fünf Kilogramm pro 100 Quadratmeter Fläche empfehlen wir.

Neurasen benötigt für einen guten Start etwas mehr: Hier verwenden Sie am besten fünf bis acht Kilogramm pro 100 Quadratmeter, die Sie mit der obersten Erdschicht ordentlich mischen, bevor Sie den Rasen säen. Ist er schließlich kräftig gewachsen, verwenden Sie nach dem ersten und zweiten Mähdurchlauf nur zwei bis vier Kilogramm Rasendünger pro 100 Quadratmeter.

Der kaliumbetonte Herbstdünger für Rasen löst ab Ende August den anderen Dünger ab. Verwenden Sie bis zum ersten Frost zwei Kilogramm pro 100 Quadratmeter. Gleichmäßig auf dem gemähten Rasen verteilen und bei Bedarf gießen. So sind Ihre Grünflächen das ganze Jahr rundum versorgt.

Achtung: Über- und Unterdüngung vermeiden

Ein Zuviel an Rasendünger schadet nicht nur Ihrer Rasenfläche, sondern auch der Umwelt, denn der Überschuss an Phosphor und Nitraten gelangt ins Grundwasser. Sehen Stellen Ihrer Grünflächen aus wie verbrannt (eine bräunliche Färbung), dann kann es sein, dass Sie dort zu viel gedüngt haben. Überdüngter Rasen ist zu weich und damit pilzanfällig. Wirkt Ihr Rasen hingegen blass und weist Lücken auf, könnte er vermutlich mehr Dünger vertragen.